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Die Geschichte des HSV-Köln Bocklemünd e.V. 1922

Im April 1922, es war der Ostermontag, versammelten sich 14 junge Männer in Köln – Mengenich im Lokal „ Zum grünen Wald “ von Peter Bernards auf der Unteren Dorfstraße, um sich über die Gründung eines Sportvereins zu beraten. Aus der Pfarrchronik wissen wir, dass es zwar schon einen Turnverein gab, aber die jungen Leute wollten Schlagball spielen. Der„ Sport- und Schlagballclub Bocklemünd“ war gegründet.
1930 errang man unter dem Namen "Sportabteilung Unitas" in der Deutschen Jugendkraft, die Schlagballmeisterschaft in der A-Klasse. Zu dieser Zeit begann man auch mit dem Handballspiel.1932 errang man die Handballmeisterschaft in der A-Klasse. Am 05.05.33 wurde die "DJK Unitas" in den Westdeutschen Spielverband aufgenommen. Nach Einspruch der Deutschen  Jugendkraft musste man den Verein umbenennen. Der "Handball-Sport-Verein Köln Bocklemünd 1922 e.V." war geboren.
Als Traditionsverein blickt der HSV Bocklemünd auf eine lange und durchaus erfolgreiche Geschichte zurück, mehrere Mittelrhein-Meisterschaften auf dem Großfeld und in der Halle, im Jugend und Seniorenbereich wurden mit den Jahren errungen. Die langjährige Zugehörigkeit zur Regionalliga Herren machten den Namen Bocklemünd bis weit über die Grenzen Kölns bekannt und gaben ihm den Namen "Handball-Dorf". Mit Bocklemünd verband man nicht nur etliche Staumeldungen im Radio, vielmehr dachte man an Handballsport mit Leidenschaft, Einsatz und Kreativität. Diese Attribute wurden von vielen Zuschauern aus Bocklemünd und Umgebung honoriert, der Hallenbesuch bei den Heimspielen war sehr gut, und die Stimmung bei Gegner und Schiedsrichter gefürchtet.